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Freiburg vor zwei Jahren

Viele Tausend gingen im Frühjahr 2022 in Freiburg auf die Straße.

Lasst uns dieses Engagement bitte nicht vergessen. Die Beweggründe dafür sind weiterhin vorhanden.

Sie haben heute eine andere Maske. Noch immer werden unter jetzt anderen Vorwänden die individuelle Freiheit und Menschenrechte mißachtet und mit Füßen getreten.

Beherrschbar sind wir Menschen vor allem durch das Verbreiten von Angst.

Die Furcht vor angeblichen Feinden, Terrorismus, einer Klimakatastrophe, einem wirtschaftlichem Notstand werden von den Medien geschürt. Entsprechende Inszenierungen lassen die Schattenmächte dabei nicht aus. Das kann als Staatsterrorismus bezeichnet werden.

Unglaublich, oder? Frage doch „Tagesschau“ oder „Heute“ … sie werden dich beruhigen. Darüber, dass zwar alles gerade im Chaos versinkt, aber unsere Regierung verlautbart, dass dies unweigerlich so geschehen muss und du aber deine Rente sicher bekommen wirst, und auch sonst alles gut ist, auch wenn du frieren, hungern und Angst haben musst. Es geht halt nicht anders.

Scheinbar vor allem, weil halt keine „Politiker“ mehr unser „Schiff“ steuern, sondern moralbefreite Puppen eines kriminellen globalen Kartells, das dabei ist, sich die Weltbevölkerung untertan zu machen. Hört sich krank an. Doch leider nur so lange man nicht recherchiert und eins und eins zusammenzählen kann. Vor allem aber, so lange man das betreute Denken über Tagesschlau und Co. genießt. Good Night and Good Luck!

Und wenn, wie jetzt anlässlich der Proteste der Landwirte, die Regierung vor der Beteiligung  von „Reichsbürgern“ und „Querdenkern“ oder anderen „Extremisten“ warnt, die „verfassungsschutzrechtlich relevante Bestrebungen der Delegitimierung der Regierung“ betreiben, dann ist das grotesk verlogen.

Der Verfassungsschutz wäre ein wirklich solcher, wenn er in diesen Zeiten vor allem eine Gruppe observiert, nämlich die Regierung in Berlin. Denn sie ist es, die sich selbst „delegitimiert“. Sie macht sich vermutlich auch des Landesverrats schuldig, mit ihrer zerstörerischen und verfassungsfeindlichen Politik gegen die Interessen der Bevölkerung des eigenen Landes. Sie genießt daher schon längst kein Vertrauen mehr, verweigert jede inhaltliche Auseinandersetzung mit Kritikern und längst fällige vorgezogene Neuwahlen oder das Stellen der Vertrauensfrage.

Sie macht ja auch keinen Hehl mehr daraus, den wenigen getäuschten Wählern deren Mitsprache abzuerkennen, handelt, wie es ihr von den Machthabern aufgetragen wird, verschenkt Steuergelder an sich selbst, die großen Konzerne oder lässt damit in den Kriegen Menschen töten, während unser Land in allen Bereichen Mangel leidet. Kaputte Schulen, kaputte Straßen, kaputter Bahnverkehr,  kaputtes Bildungssystem …

Bis heute sind die eklatanten Verstöße gegen unser Grundgesetz und den Menschenrechten während der angeblichen „Corona-Pandemie“ nicht aufgearbeitet.

Die Justiz verweigert ihren Auftrag als unabhängige Judikative und agiert armselig als Sklave der Regierung. Die Täter, in allen Positionen, bleiben bis heute unbehelligt und versuchen sich in erbärmlicher Weise der Verantwortung zu entziehen.

Doch wir können dem ganzen Geschehen unsere Solidarität entgegensetzen, uns nicht spalten lassen.

Erinnern wir uns an unsere Entschlossenheit und beleben wir erneut den Mut mit dem wir und so viele Menschen in Freiburg friedlich auf die Straße gingen, im Frühjahr 2022, wie an jenem Samstag, dem 5. Februar 2022.


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