Wir, die Sankt Petermer Initiative für Freiheit und Demokratie, sind für
  • Freiheit und ein selbstbestimmtes, gesundes Leben
  • Demokratie, Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit
Wir, die Sankt Petermer Initiative für Freiheit und Demokratie,
  • halten die derzeitigen Vorschriften, Verbote und Einschränkungen, begründet mit einer angeblich hohen Gefährdung durch das Virus SARS-CoV-2, für maßlos überzogen.
  • sind nicht damit einverstanden, dass Grund- und Freiheitsrechte, aufgrund der Einschätzung nur weniger, auserkorener „Experten“ massiv eingeschränkt werden.
  • fordern und fördern eine meinungsoffene Diskussion unter Einbeziehung aller wissenschaftlichen Fakten und der Beteiligung aller MeinungsvertreterInnen.
  • lehnen jede Eingrenzung und Zensur des Debattenraums ab und möchten der zunehmenden Spaltung von uns allen entgegenwirken.
  • fordern und unterstützen die offene, unzensierte Diskussion der „Corona-Maßnahmen“, denn diese Vorschriften, Verbote und Einschränkungen schädigen die Gesundheit und Existenzen aller Menschen weitaus mehr, als es das Virus jemals vermag.
  • stehen für menschliche Solidarität statt „Social Distancing“ (welch schrecklicher Begriff!) und wünschen uns „Social Proximity“ (Soziale Nähe) und Empathie!
  • empfinden die sogenannte „Neue Normalität“ als alles andere als „normal“. Sie widerspricht der Humanität und jedem demokratischen Anspruch!


Bild: Sanity, Her Son, and the Credulous, Jordan Henderson


„Fürchte dich nie, nie, niemals davor, das zu tun, was richtig ist, speziell dann, wenn das Wohl eines Menschen oder eines Tieres auf dem Spiel steht. Die Strafe der Gesellschaft ist nichts, verglichen mit den Wunden, die wir unserer Seele zufügen, wenn wir wegschauen.“

Martin Luther King

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