Übersterblichkeit

Die Datenanalyse des Projekts EuroMOMO (European mortality monitoring) eignet sich gut, um die Übersterblichkeit für einen bestimmten Zeitraum in den Ländern Europas zu betrachten. Das, in Kopenhagen angesiedelte, Projekt des dänischen Gesundheitsministeriums überwacht seit Ende der 2000er Jahre die Übersterblichkeit großer Teile Europas. Angegliedert sind 18 europäische Staaten, die vier Landesteile des Vereinigten Königreiches sowie die zwei deutschen Bundesländer Berlin und Hessen.

Sind also im Verlauf der letzten Monate im Vergleich zu den Vorjahren deutlich mehr Menschen verstorben?

Hier können wir diese Frage beantworten. Diese Grafiken zeigen die Zahl der Todesfälle in den jeweiligen Ländern von 2017 bis heute. Scrollen Sie bitte bis an das Ende des Bildes.

Quelle: EuroMOMO

In einigen Ländern ist ein deutlicher, sehr kurzer Anstieg zu beobachten, in anderen Ländern bleibt die Kurve völlig unauffällig. Wodurch ist das zu erklären?
Haben Franzosen, Spanier oder Italiener eine schwächere Immunabwehr? Haben die Norweger, Portugiesen, Deutschen oder Dänen die Maßnahmen disziplinierter umgesetzt?
Was unterscheidet die Länder? Oder… was unterschied die Länder zu diesem Zeitpunkt?

Es gibt klare Hinweise dafür, dass die teilweise erhöhte Übersterblichkeit durch die Behandlungsmethoden selbst zustande gekommen ist. In einem längeren Beitrag von Torsten Engelbrecht und Dr. Claus Köhnlein, erschienen auf rubikon.news, wird dieser Zusammenhang ausführlich dargelegt.

Bitte lesen Sie den Text, bevor Sie diese Erklärung als abwegig ansehen. Der Beitrag ist voll von Verweisen auf wissenschaftliche Untersuchungen und gut recherchiert.

Torsten Engelbrecht und Dr. Claus Köhnlein – Die Medikamenten-Tragödie https://www.rubikon.news/artikel/die-medikamenten-tragodie

 

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