PCR-Test

Der PCR-Test (besser wäre der Ausdruck „PCR-Methode“) ist für diagnostische Zwecke nicht geeignet. Er wurde ausschließlich zur Vervielfältigung von Gensequenzen konzipiert.

Zunächst zwei Zitate von Herrn Drosten:

… Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgendetwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

Christian Drosten 2013 in der Wirtschaftswoche zum PCR-Test (https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech…)

7 Jahre später

schreibt der Tagesspiegel am 30.09.2020:
Der Virologe Christian Drosten hat die Zuverlässigkeit der PCR-Tests auf das Coronavirus Sars-CoV-2 betont. Angesichts von Behauptungen in sozialen Medien, die Tests seien oft falsch positiv und wiesen mitunter nur Fragmente des Virus nach, sagte der Virologe der Berliner Charité am Dienstag:

Ohne ein volles Virus-Genom gibt es keine Virus-Reste.

Christian Drosten 2020


Und hier erklärt Naomi Seibt die Entstehungsgeschichte und Funktionsweise des Tests:

 


Eine zusammenfassende Bewertung der PCR-Methode von Dr. med. Wolf Bergmann:
Corona – alles steht und fällt… .pdf

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